SYOGRA CHI Pointer, Genesen (convalesce) with Acutouch Pointer, Acutouch
 
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Informationen zu Magnetopunktur

Bei der Magnetopunktur werden spezielle Magnete - meist in Form von Magnetstiften - auf verschiedene Punkte des Körpers aufgesetzt.

Die Magnetopunktur beinhaltet Elemente verschiedener traditionsreicher asiatischen Techniken:

- der Akupressur Methode, hierbei werden mittels einer Druckpunktmassage die Meridiane im Körper aktiviert, der Energiekreislauf und der Sauerstoffwechsel reguliert. Es erfolgt eine Verbesserung der Sauerstoffversorgung sowie eine Entkrampfung und Entspannung der Muskulatur.

Bei der Magnetopunktur Methode wird der Druck über speziell ausgeformte, magnetische Spitzen auf die Haut ausgeübt.

- der Akupunktur, wobei bei der Magnetopunktur die Haut nicht mit Nadeln penetriert werden sondern die Magnete mit leichtem Druck auf die Haut aufgesetzt werden. Es besteht somit keine Gefahr sich durch die Nadeln zu infizieren oder zu verletzen.

Die Magnetopunktur wird daher oft auch als "Akutouch" oder "Acutouch" (in der deutschen Schreibweise für Akupunktur bzw. in der englischen Schreibweise für Acupuncture und dem englischen "TOUCH" für Berühren) bezeichnet.

Spezielle Kenntnisse von Akupressur- oder Akupunkturpunkten sind bei der Magnetopunktur Methode nicht erforderlich. Man setzt die Magnete bzw. Magnetstifte (CHI-Stifte) einfach auf den „Problembereich“ auf.

- Ergänzend nutzt man die natürliche Kraft von Magneten, die bei der Magnetopunktur anstelle von Nadeln auf die Haut  aufgesetzt werden.

Hierbei  wird der sogenanten "Hall-Effekt" genutzt, der besagt, dass wenn ein Magnetfeld senkrecht auf eine leitfähige Flüssigkeit (z.B. Blutplasma) trifft eine Ionen-Trennung erfolgt. Die negative geladenen Ionen werden vom Nordpol angezogen. Beim Südpol vollzieht sich das in umgekehrter Weise.

Durch die Ionen-Trennung entsteht eine geringe elektrische Spannung und in Folge daraus eine geringe Erwärmung.

Als ein Folge daraus kann eine erhöhte Blutzirkulation mit mehr Sauerstoff und Nährstofftransport zu den Zellstrukturen hin entstehen

 

Abbildung „Hall Effekt“

Im Gegensatz zu der Magnetfeldtherapie wird mit statischen Magnetfeld gearbeitet, die durch Dauermagnete erzeugt werden. Im Vergleich zu anderen Magnetfeldtherapiemethoden benötigt man daher keine zusätzlichen Energiequellen, keinen Strom, keine Batterien.

Speziell ausgeformte Magnete wirken wesentlich tiefer und intensiver in das Gewebe als herkömmliche Stab- oder Rundmagnete. Bei handelsüblichen Magneten wird an den behandelten Stellen keine oder eine wenn eine nur sehr geringe Wirkung wahrgenommen

 

Abbildung: Magnetfeldlinien bei der Anwendung der CHI Stifte

Personen mit Schrittmachern sollten starke Magnetfelder meiden. Bei akuten Erkrankungen ist in allen Fällen der behandelte Arzt zu konsultieren.

Bei der Anwendung der Magnetopunktur kann es zu einem Gefühl von Wärme, Kribbeln, Pieksen oder sogar einem stechenden Schmerz kommen. Es kann auch sein, dass der Körper an dieser Stelle nicht sofort, sondern erst nach einiger Zeit (oft erst nach 10-20 Sekunden) reagiert.

Die auftretende Reaktion ist wissenschaftlich momentan nicht ganz zu erklären. Da die meist als stechender Schmerz beschriebene Reaktion nur an „Problemstellen“ auftritt und nicht am gesamten Körper gleichmäßig scheidet die spitze Form der verwendeten Geräte als Erklärung aus. Zumal diese Reaktion – wenn auch in etwas abgemilderter Form – auch bei den runderen Massagespitzen auftritt.

Eine nicht ganz wissenschaftliche Erklärung wäre, dass durch Blockaden die Energie der CHI-Stifte nicht fliessen kann und diese aufgestaute Energie die (schmerzende) Reaktion verursacht. Sobald diese Blockaden gelöst sind und die Energie wieder frei fliessen kann entlädt sich dieser Energiestau und die Schmerzen verschwinden.

Durch schnelle Schmerzfasern (Typ A) werden die Reize der Magnetopunktur an das Zentrale Nervensystem (ZNS) weitergeleitet und überlagern damit Chronische Schmerzen, die über langsame Schmerzfasern (Typ C) transportiert werden.

Die Reaktion des Körpers lässt meist nach einigen Minuten (meist im Zeitraum von 2-10 Minuten) nach und es stellt sich eine wohlige Entspannung, körperliches Wohlbefinden und eine gesunde gut durchblutende Haut ein. Verspannte Muskeln werden dabei gelockert, das Schmerzempfinden ist an diesen Stellen meist für mehrere Stunden reduziert.

Erklären ließe sich diese Reaktion dadurch, dass die Produktion von körpereigenen, schmerzstillenden Endorphinen ausgelöst wird. Chronische Schmerzen werden dagegen über langsame Schmerzfasern transportiert und können nach einige Zeit vom ZNS toleriert werden und diese Reaktion nicht mehr auslösen (Schmerzgedächtnis).

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